Bio Ackerbau

Säen, pflegen, beobachten, staunen, ernten – das ist Ackerbau – faszinierend und spannend. Im biologischen Ackerbau sind keine chemisch-synthetischen Spritz- und Düngemittel erlaubt. Dies erfordert bei der Bei(Un-)krautregulierung viel Hand- und Hackarbeit.

Kartoffeln Bio

Die Kartoffeln ernährt pro Quadratmeter Anbaufläche am meisten Menschen. Kein Getreide oder Gemüse ist so ertragsreich wie die Kartoffel. Unser Kartoffelfeld wird ausschliesslich mit Schachtelhalm- und Hanfauszügen gepflegt. Seit wir dies so handhaben, hat sich die Kartoffelkäferpopulation reguliert und richtet keine Frassschäden mehr an.

 

Unsere Hauptsorten heissen: Charlotte, Désirée und Agria. Für jedes Gericht die richtige Bio Kartoffel, damit Ihr Menu auch sicher gelingt. Fragen Sie uns – wir beraten Sie gerne.

Bio Gemüse

Aus einem anfänglich kleinen Pflanzplätz am Ackerrand wurde auf Grund der grossen Nachfrage ein ansehnliches Bio Gemüsefeld. Ein Teil des Bio Gemüses liefern wir an einen Gemüsebauern in der Region für deren Direktvermarktung.

 

Vor allem Lagergemüse, aber auch anderes, hegen und pflegen wir, wie z. B.:

Weiss- und Rotkohl, Federkohl, Wirz

Zwiebeln, Knollensellerie, Rüebli

Zucchetti, Tomaten, Kohlrabi,

Lauch, Nüsslisalat und Fenchel

Bio Urdinkel

Urdinkel ist in der heutigen Ernährung ein wertvolles, vielseitiges Getreide. Es wird im Körper als einziges basisch verstoffwechselt, besänftig und wärmt.


Backen mit Urdinkel

Urdinkel verhält sich anders beim Backen als Weizen. Wenn Sie die folgenden Punkte beachten, erhalten Sie bekömmliches, luftiges und feines Dinkelgebäck:

  • Dinkel enthält mehr Klebereiweiss (dieser bildet das Gerüst des Gebäcks) als Weizen, er ist aber etwas schwächer. Deshalb empfehlen wir, Dinkelhefegebäck schonend, am besten von Hand und eher kurz zu kneten. Damit wird eine Überdehnung des Klebers verhindert und das Gebäck läuft während des Backens nicht auseinander.
  • Dinkel benötigt weniger Flüssigkeit als Weizen. Flüssigkeit in geringeren Mengen zufügen, lieber etwas nachgeben, wenn der Teig zu trocken sein sollte. Ein Dinkelhefezopfteig braucht auf 1 kg Mehl ca. 1 dl weniger Flüssigkeit.

Bei Fragen beraten wir Sie gerne.